Drei typische Ausgangslagen
Die meisten Geschäftsführer kommen mit einem von drei Anliegen zu uns:
- Ein Problem ohne Lösung. „Wir wissen nicht, wo unsere Daten liegen.“ Oder: „Ich möchte mehr Zeit für den Vertrieb.“ Das Problem ist spürbar, der Weg dorthin noch offen.
- Eine Idee ohne Plan. Eine App oder der Einsatz von KI-Modellen. Die Richtung steht, Prozess und Umfang sind noch nicht beschrieben.
- Etwas gehört und unsicher. Auf einer Veranstaltung erzählt jemand, was andere angeblich schon machen. Dann geht es darum, was davon stimmt, ob es zu Ihrem Unternehmen passt und was es kosten würde.
Für keinen dieser Fälle brauchen Sie ein fertiges Konzept.
So läuft der Einstieg
- Vorgespräch, kostenlos. Sie schildern Ihr Anliegen, wir stimmen den Rahmen für den Workshop ab. Erreichbar sind wir über die Kontaktseite.
- Workshop mit Ihren Beteiligten. Wir lernen Ihr Unternehmen kennen, die Beteiligten, Ihre Produkte und die internen Prozesse. Erst auf dieser Grundlage lässt sich sagen, was sinnvoll ist und wie es sich in Ihrem Unternehmen langfristig betreiben lässt. Der Workshop ist kostenpflichtig. Setzen wir das Vorhaben anschließend mit Ihnen um, rechnen wir ihn auf die Entwicklung an.
Dabei sprechen Sie direkt mit einem unserer beiden Geschäftsführer, der auch in der Umsetzung Ihr Ansprechpartner bleibt. Kennen wir Ihr Unternehmen bereits aus früheren Projekten, genügt oft ein kurzes, unverbindliches Gespräch. Meist haben wir dann vorab recherchiert.
Was Sie danach in der Hand haben
Je nachdem, was der Workshop ergeben hat:
- eine Spezifikation, konkret genug, dass daraus ein Projekt werden kann,
- eine Prioritätenliste,
- eine Kostenprognose für die Umsetzung, sofort oder innerhalb von 72 Stunden,
- oder die Einschätzung, dass sich ein Vorhaben nicht lohnt.
Das Ergebnis gehört Ihnen. Umsetzen können Sie es mit uns oder mit einem anderen Dienstleister. Wie eine solche Spezifikation aufgebaut ist, zeigt unser Beitrag zum Lastenheft für eine App.
Wenn es in die Umsetzung geht
Bei uns liegen Spezifikation und Umsetzung in einer Hand. Für die Spezifikation arbeiten wir nach der Methodik eines Product Owners, belegt durch die Zertifizierungen als Product Manager/Product Owner und SAFe Agilist. Getestet wird nach ISTQB, beide Geschäftsführer sind danach zertifiziert.
Architektur, Oberfläche und Qualitätssicherung übernehmen wir, bei Bedarf verstärkt durch Freelancer aus unserem festen Stamm. Gebaut wird so, dass Sie das System später selbst weiterpflegen oder an einen anderen Dienstleister geben können.
Meist verläuft die Zusammenarbeit in kurzen, intensiven Phasen, dazwischen oft monatelang gar nicht. Einen Servicevertrag mit fest gebuchten Stunden brauchen Sie dafür nicht. Melden Sie sich. Wir reagieren sofort.
