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Digital Business · Exposure App

Die Exposure App von der Spezifikation bis zum laufenden Betrieb

Vom Konzept bis zur ausgereiften App: Spezifikation, Architektur, Tests und Überwachung im laufenden Betrieb, am Beispiel unserer Exposure App.

Vier reale Ansichten aus der Exposure App: KI-Textassistent, Sticker-Freistellung, Layout-Editor und Vorlagengalerie
Downloads
rund 10.000
Zeilen Code
≈100.000
Verbundene Slides pro Layout
20

Seit 2024 im App Store und bei Google Play

Seit Januar 2024 ist die Exposure App live auf App Store und Google Play, mit rund 10.000 Downloads, unser eigenes Produkt. Die Idee, die Spezifikation, die Architekturentscheidungen und die Qualitätssicherung verantworten wir.

Vom Konzept zur Spezifikation

Am Anfang stand die Idee: visuelle Geschichten aus Bildern, Text und Stickern, die sich wie ein einziges durchgehendes Bild lesen. Daraus haben wir eine vollständige Spezifikation entwickelt und gemeinsam mit dem Entwicklungspartner die Architektur festgelegt.

Technisch fiel die Wahl auf Flutter: eine Codebasis für iOS und Android, dazu eine lokale Datenbank, damit die App auch offline funktioniert.

Was die App kann

Im freien Layout-Editor lassen sich bis zu 20 Bilder zu einer nahtlosen Karussell-Ansicht verbinden, mit Elementen, die sich frei verschieben, skalieren und drehen lassen. Dazu kommen ein KI-gestützter Textassistent für unterschiedliche Tonalitäten, ein Sticker-Maker, der Motive direkt aus eigenen Fotos freistellt, druckfertiger PDF-Export für Fotobücher, und ein Vorlagensystem für wiederkehrende Formate.

Dahinter steht eine modulare Architektur mit einer eigenen Darstellungs-Engine für die Layout-Elemente. So bleiben auch rund 100.000 Zeilen Code übersichtlich.

Qualität, die wir selbst prüfen

Testfälle für die wichtigsten Abläufe in der App waren Teil der Spezifikation. Wir haben sie selbst geschrieben und verantworten sie. Im laufenden Betrieb zeigt ein Dashboard (Grafana) jederzeit, wie es der App geht. Jede neue Version wird automatisch gebaut und durchläuft dieselben Prüfungen (Codemagic).

Monetarisierung von Anfang an mitgedacht

Ein Freemium-Modell war Teil der ursprünglichen Spezifikation: Abonnements über RevenueCat und Werbung über AdMob. Die Werbung haben wir später wieder entfernt. Sie störte die Nutzung, und viel einbringen kann sie in einer App wie dieser nicht. Kostenlos lässt sich die App mit vier Slides pro Layout nutzen, den vollen Funktionsumfang gibt es mit einem wöchentlichen oder jährlichen Abonnement.

Wirtschaftlich trägt sich die App. Viel abwerfen sollte sie nicht, im Mittelpunkt stand, beim Bau und Betrieb eines eigenen Produkts zu lernen.

Was das für Ihr Projekt heißt

Wenn Sie eine App mit vollem Funktionsumfang planen, kommt es auf drei Dinge an: eine Spezifikation, die spätere Funktionen mitdenkt, eine Architektur, die mitwachsen kann, und Tests, die Fehler finden, bevor Nutzerinnen und Nutzer sie melden.

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Viviane Lenders

Viviane Lenders

Geschäftsführerin

Timo Albers

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